Am Donnerstag war der Termin zum Fäden ziehen und da die Wunde mehr als nur gut verheilt war, war dies auch kein Problem.
Es geht unserem großen Brummbär wieder super, er tobt und springt, hat Spaß, frisst wieder gut und freut sich des Lebens. Sein dritten wohl, würd ich so sagen…
Nun denn, wir sind glücklich, dass die ganze Sache so glimpflich abgegangen ist.
Am Wochenende hatte wir große Geburtstagsparty und sowohl die Hunde als auch wir hängen noch ein wenig in den Seilen. Also gehts heute früh ins Bett
Im Übrigen hatte Laika heute Durchfall und nachdem ich sie im Garten erwischt habem wie sie die Marinade unseres Lamms von der Party schleckerte, war mir auch klar warum
da gabs erstma Mecker…
Dafür glaub ich, ich kan mich doch noch mal auf dem Hundeplatz sehen lassen, denn Laika läuft den Slalom jetzt zuverlässig schnell.
Aber ich werde das erstmal wieter im Auge behalten, denn wirklich Zeit für den Hundeplatz ist im Moment eh nicht.
sorry, aber eher konnte ich nicht schreiben.
Unser Wallace hat es überstanden, zum Glück. Die Tage nach der OP liefen wie im Film ab. Die Tierklinik sprach von Herzrhytmusstörungen…aber er war ja am Tag der OP bereits nachmittags wieder aufgestanden.
Einen Tag später knurrte er sogar die Tierärzte an, ein gutes Zeichen bei unserem Brummbär…
Man vertröstete uns immer auf den nächsten Tag, denn sie wollten wohl ganz sicher gehen.
Samstag Abend dann, wir hatten gerade den Grill angemacht, der Anruf: “Sie können Ihren Hund abholen kommen!”
Hatte man etwa die Nase voll von Wallace?
Nein, das EKG war in Ordnung und deshalb durfte er nun nach Hause und wir waren überglücklich unseren Großen wieder bei uns zu haben.
Zwei Tage Sondennahrung, die er nur mit viel gutem Zureden fraß, uns eit heute wieder ein wenig Futter, viel Liebe und Streicheleinheiten und ich sag euch, er ist auf dem Weg der Besserung.
Er wird wieder und heute bin ich soooo froh, dass ich so schnell reagiert habe.
Im Moment bekommt er noch Rhytmonorm-Tabletten und Freitag wird das EKG kontrolliert, dann noch ne Woche und die Fäden können gezogen werden.
Alles wird gut… zum Glück!
Heute morgen um viertel vor fünf wurde unser Wallace plötzlich sehr unruhig. Zuvor hatte er ich bereits erbrochen. Er taperte im Haus auf und ab und wollte raus.
Wir ließen ihn, aber Besserung brachte das nicht. Kurze Zeit später hatte er sich etwas beruhig, doch stand er jammernd wieder vor der Tür.
Als ich seinen Bauch abfühlte, war dieser sehr aufgebläht und das er weiterhin versuchte sich zu erbrechen, machte ich mir große Sorgen.
Ich google nach den Symthomen - Magendrehung…
Also rief ich sofort die Tierklinik an und kurze Zeit später saßen wir im Auto auf dem Weg in die Klinik. Ein Röntgenbild bestätigte den schlimmen Verdacht. Wallace hatte tatsächlich eine Magendrehung, mein schlimmste Alptraum wurde wahr!
Er musste sofort operiert werden und die Tierärzte sagten uns, dass sie zuerst den Kreislauf stabilisieren müssen und dann operieren. Wir wurden noch kurz über die Risiken informiert und musste dann nach Hause fahren.
Einige Stunden später kam der erlösende Anruf. Wallace hatte die OP überstanden, allerdings sagte man uns, dass der Magen übel aussah und dass er auch neben Kreislaufproblemen Herzrhytmusstörungen hatte. Er würde nun in regelmäßigen Abständen durch ein EKG überwacht und morgen werden wir weiter sehen.
Ich musste natürlich vorhin nochmal anrufen dort und nachhören wie es ihm geht und nachdem mir die Ärztin sagte, dass er bereits wieder aufgestanden war und sogar Pipi machen war, fiel mir fast ein Stein vom Herzen.
Er muss es einfach schaffen, allerdings ist uns schon klar, dass er noch nicht übern Berg ist.
Also, alle Daumen drücken für unsere große Brumselbirne.
Im Übrigen hat unser Wallace weder getobt noch sonst irgendetwas getan nach dem Fressen
um so mehr war ich erstaunt, dass er eine Magendrehung bekommen hat.